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1999, das Jahr, wo alles begann!!!!! |
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| Susi, geb. August 1999,verst.14.03.2011 |
Bubi, geb. Juli 2000, verst.15.06.2009 |
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hier möchte ich meine ersten Haustiere vor stellen. Meine 2 Wellis, Bubi und Susi (hat sich erst viel später herausgestellt das es ein Männchen ist).. Den Winter verbringen sie in der Wohnung, haben immer Freiflug und dazu einen sehr schönen Vogelbaum in dem man super spielen und herumklettern kann .Im Sommer erfolgt ein Umzug in den Garten in eine große Voliere die täglich von neugierigen Spatzen und Meisen besucht wird.
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14.03.2011 |
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Das ist jetzt am 14.03.2011 Vergangenheit. Meine ersten beiden Haustiere gibt es nicht mehr. Susi ist heute friedlich eingeschlafen. Er hat bis zum letzten Atemzug, trotz seiner so großen Behinderung gekämpft. Alle 3 Wellis haben ihn bis zum Schluss gekrault und gefüttert. Eine Flut von Erinnerung holt mich ein und überwältigt mich. Ich werde sie nie vergessen. Immer waren sie fröhlich, immer zufrieden und zum Schluss, noch stark. |
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Februar 2011
Inzwischen leben unsere 4 Pieper fast 5 Monate wieder zu Hause und sind voll in Aktion. Damit meine ich die Bewegung und nicht zu vergessen, die Lautstärke. Sie sind bei mir im Wohnzimmer untergebracht und da muss man manchmal starke Nerven haben, um den Krach zu ertragen, besonders wenn man sich einen spannenden Film ansehen will. Im Garten in der Natur empfindet man diese Lautstärke nicht so. Trotzdem möchte ich meine 4 Wellis nicht vermissen. Susi macht uns Sorgen. Er kommt nicht mehr alleine aus dem Käfig. Ich nehme ihn täglich einmal aus dem Käfig und lasse ihn auf dem Fußboden laufen, damit er beweglich bleibt.. Natürlich laufen aus Sympathie gleich alle 4 auf dem Fußboden. Er wird von allen liebevoll gefüttert und gekrault. Obwohl Susi ein Männchen ist, wollen ihn alle besteigen, was ihm überhaupt nicht gefällt und durch seine Behinderung kann er sich schlecht wehren. Ich muß da schon öfters eingreifen.
Susi Pixi
Freddy auf seiner Lieblingsschaukel Trixi als Gardinenkletterer, neues Hobby
Der Vogelbaum im Ganzen Der obere Teil
Leider kann unsere liebe Susi nicht mehr fliegen. Ihre Krallen haben sich verformt und die Kraft zu Fliegen fehlt ihr ebenfalls. Ich hole sie trotzdem einmal täglich aus dem Bauer und setze sie auf den Vogelbaum. Dabei kommt es schon öfter vor, dass sie auf dem Fußboden landet und natürlich aus Sympathie alle hinterher.
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Neues von meinen 4 Wellis Hier wohnen unsere 4 Piepers im Sommer
Es ist inzwischen Anfang August 2010 und ich möchte auch hier zeitlich zurück gehen. Unsere 4 Wellis fühlen sich wieder pudelwohl im Garten in ihrer Voliere .Die Spatzen und Meisen besuchen sie täglich. Es könnte ja was vom Vogelfutter zu erhaschen sein. Na ja , es fallen schon mal ein paar Körnchen ab. Unsere 4 Wellis sehen das gelassen und locken die Vögel auch durch lautes Rufen an. Unser Freddy hat sich als ausgelassener und kleiner Frechdachs entpuppt. Er führt das Kommando und von leisem zwitschern kann keine Rede mehr sein.
Der Umzug in den Garten erfolgte dieses Jahr erst Ende Mai und das Frühjahr war alles andere als freundlich. Die Nächte waren noch sehr kalt, aber unsere 4 Wellis bekamen eine warme Schlafhaube, die extra für die Voliere angefertigt wurde. Unsere Wellis wohnten gerade mal 3 Tage in ihrem neuen Heim, als es passierte. Wieder hörte ich ein vertrautes zwitschern aus unserem Apfelbaum. Ich war es nicht gewöhnt die Türchen zu schließen und habe wieder aus Unachtsamkeit ein Türchen offen gelassen. 3 Wellis befanden sich noch in der Voliere, aber Trixi im Apfelbaum. Was nun?
Ich hatte keine Lilli, die Trixi in den Käfig lockt. Trixi
flog weiter und die Entfernung immer größer. Mal hörten wir sie wieder und
mal Stunden gar nicht. Am nächsten Tag war nichts mehr von ihr zu hören
und so langsam hatte ich sie schon aufgegeben. 2 Tage später, hörte ich
ein leises klägliches aber doch vertrautes piepsen. Es regnete und war
kalt und plötzlich landete sie auf der Voliere. Freddy kletterte von innen
zu Trixi und fütterte ihn durch die Stäbe. Jetzt musste ich handeln und
Trixi mit einem Tuch einfangen. Es hat geklappt und ich habe meine Lehren
gezogen. Nach der Fütterung und Reinigung wird jedes Türchen mit einem
farbigen Band verschlossen. |
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| 2010 haben wir wieder 4 Wellis | |
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links Pixi, daneben Susi, rechts Trixi und ein Ast höher, unser Neuzugang Freddy Ja eigentlich wollte ich mir keine neuen Wellis mehr anschaffen. Ich hatte drei und die waren aller liebst, aber sie machen auch arbeit, denn alle paar Minuten verliert jeder ein Kotkögelchen, es fliegen Federn herum und natürlich auch Futterkörnchen. Durch den täglichen Freiflug verteilt sich im Zimmer alles ein wenig. Sie sind bei mir im Wohnzimmer untergebracht und manchmal, besonders wenn sich Besuch angemeldet hat, übertönen sie schon mal ein Gespräch. Trotzdem liebe ich sie. Sie zu beobachten ist für die ganze Arbeit eine Entschädigung. Sie sind immer fröhlich, gehen liebevoll miteinander um und machen alles gemeinsam. Im Sommer erfolgt dann der Umzug in den Garten in eine große Voliere. Der Wellensittich ist ein Schwarmtier und der Mensch kann ihm einen Partner nie ersetzen, da er nie so viel Zeit mit ihm verbringen kann, wie er benötigt. So erging es unserem Freddy, den wir am am 07.03.2010 bei uns aufgenommen haben. Freddy wurde vor zwei Jahren für ein Kind angeschafft, welches aber zu klein war, um Interesse zu zeigen. Also lebte Freddy 2 Jahre fast ohne Zuwendung in einem kleinen Käfig. Er war völlig verstört und zwitschern tat er schon lange nicht mehr. Als ich von diesem Vogel erfuhr, mußte ich ihn aufnehmen. Freddy hat sich schon ganz gut bei uns eingelebt und er nähert sich auch ganz vorsichtig unseren 3 Wellis.
Er wird noch eine Zeit brauchen, um genauso
ausgelassen herumzutollen wie die anderen, aber er zwitschert schon. |
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Am 02.07.2008 fanden wir in einem Gebüsch im Garten unsere Lili, ohne Schwanzfedern, völlig zerrupft und verängstigt. Sie konnte nicht mehr fliegen und keiner weis, wer ihr das zugefügt hat. Sie bekam einen Platz in unserer Voliere und erholte sich langsam und schon bald waren Susi und Lili unzertrennlich. Bubi interessierte Lili nicht. Es machte schon viel Freude den 3en zuzusehen. Es sollte nicht der letzte Nachwuchs sein. Am 26.08.2008 bekamen wir Pixi und Trixi, 2 Männchen als Urlaubsbetreuung. Natürlich durften die beiden zu den anderen mit in die Voliere und dann nahm alles seinen lauf. Trixi verliebte sich sofort in Lili was auf Gegenliebe stieß. Die beiden sahen nur noch sich und Susi wurde der Laufpass gegeben. Ja und dann eine Unaufmerksamkeit von mir. Ich hatte vergessen ein Türchen zu schließen. Trixi und Lili auf der Flucht. Lili entdeckten wir bald wieder im Gebüsch, da sie ja immer noch Flugunfähig ist aber wo war Trixi? Eine große Suchaktion wurde gestartet und man sah ihn weit weg von unserem Garten in den Bäumen sitzen. Wie einfangen? Trixi fand irgendwie immer den Weg in unsere Nähe aber er traute sich nicht auf die Voliere. Das ging so über Stunden, mal war er weg und dann hörten wir ihn wieder. Jetzt musste Lili helfen. Wir setzten Lili in einen offenen Vogelbauer und stellten diesen unter unseren Apfelbaum und warteten ab. Lili fing an Trixi zu rufen und innerhalb ganz kurzer zeit flog Trixi zu ihr ins Bauer und wir konnten diesen ungestört schließen. Große Erleichterung bei uns allen, denn alle saßen wieder friedlich zusammen. Dann kam der Abschied, die Urlaubsbetreuung war zu ende. Pixi und Trixi wurden ihrem Besitzer übergeben. Von Stund an war Lili aggressiv. Ich konnte nicht mal das Futter wechseln ohne das sie mich regelrecht angriff und biss. Es dauerte nicht lange bis ich ein ganz vertrautes zwitschern und rufen in einem Baum hörte. Wie das? Trixi und Pixi waren 3 Gärten weiter untergebracht. Ich musste dem nachgehen und überprüfen ob beide Vögel bei ihrem Besitzer waren. In der Tat, Trixi fehlte, obwohl der Bauer geschlossen war. Trixi hatte den Fressnapf einfach rausgedrückt und muss über diesen Weg entflogen sein. Jetzt ging alles wieder von vorne los. Bauer aufstellen, Lili reinsetzen und abwarten. Es hat nicht einmal 5 Minuten gedauert und Trixi flog wieder in den Bauer. Was nun? Die Wiedersehensfreude war groß und Lili nicht mehr aggressiv. Jetzt haben wir 5 Wellies, denn Pixi wäre allein bestimmt ganz traurig gewesen.
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Lili, Pixi und Trixi |
Trixi folgt Lili überall hin |
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Heute am 30.12.2008 ist unsere Lili ganz plötzlich gestorben. Sie hatte keine Anzeichen von einer Krankheit und ließ sich bis zum Schluss von Trixi kraulen. Wir sind alle sehr traurig und vermissen sie. Trixi sucht Lili überall und ruft ständig nach ihr |
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Am 12.02.2009 bekamen meine 4 Wellis für 4 Tage Besuch. Es wart Rudi, der allein mit seinen Pflegeeltern lebt. Er ist sehr zahm und sehr neugierig. Pixi und Trixi allerdings auch. Von Stund an, folgte ihm Trixi überall hin. Seine Scheu war verflogen. Er landete mit Rudi auf unserem Kopf, der Schulter, auf der Hand und auf dem Tisch. Zum Schlafen kroch Trixi zu Rudi in den Bauer. Pixi, der nach Lilis Tod wieder die Hauptrolle bei Trixi spielte, duldete es. Rudi nahm alles gelassen hin und Bubi und Susi nahmen von Rudi keine Notiz. Vielleicht spielt das Alter der Beiden schon eine Rolle. Die Beiden werden ruhiger. Am 15..02.2009 heißt es wieder Abschied von Rudi nehmen. Ich glaube, dass Trixi Rudi vermisst. Sicherlich wird auch Rudi die Vogelschar vermissen.
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