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| Amsel | |||||||||
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die Amsel ist ca 25,5 cm groß. Das Männchen ist immer schwarz mit einem auffallend gelben Schnabel, während das Weibchen vom Schnabel bis zur Schwanzspitze braun ist. Der Brustkorb scheint manchmal ein bisschen rötlich. Bereits im zeitigen Frühjahr, Februar machen sich die Amseln durch ihren melodischen Gesang vor Tagesanbruch bemerkbar. Sie locken und warnen sehr laut und halten sich viel auf dem Boden auf, wo sie nach Nahrung suchen. Regenwürmer, Insekten und Schnecken sind ihre Lieblingsspeise. Später im Jahr locken auch Beeren und Früchte. |
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Blaumeise |
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Wer kennt nicht diesen kleinen süßen Vogel, die Blaumeise. Größe 11,5 cm wie der Name schon sagt, fällt einem gleich das blaue Köpfchen über dem weißen Gesicht und die blau geflammten Flügel auf. Der Brustkorb ist auffallend gelb. Blaumeisen sind sehr lebhaft. Ihr Gesang ist sehr abwechslungsreich. Blaumeisen sind eigentlich Höhlenbrüter, aber durch die Abnahme älterer Baumbestände bevorzugen sie mehr Nistkästen. Von April bis Juni haben sie 2 Jahresbruten. Sie können bis zu 10 Eier legen. Die Brutdauer beträgt ungefähr 15 Tage und nach weiteren 20 Tagen sind die Kleinen schon flügge. Noch etwa 20 Tage hält der Familienverband zusammen. In dieser Zeit sind sie viel zu sehen aber die Bettellaute der Kleinen auch nicht zu überhören. Blaumeisen ernähren sich vorwiegend von kleinen Insekten, Larven Spinnen und Sämereien. Im Winter passen sich die Blaumeisen an und werden zum Körnerfresser. Die Blaumeisen haben viele Feinde wie zum Beispiel die Katze, den Sperber, Zecken, Parasiten und natürlich auch den Menschen, der ihre Lebensräume zerstört, der ihnen Futter mit Pestiziden anbietet und noch mehr.
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Eichelhäher |
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Eichelhäher am Futterhaus |
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Der Eichelhäher ist 35cm groß, Lebensdauer unter guten Bedingungen 15 Jahre. Er gehört zu den Rabenvögeln. Sein Aussehen ist farblich sehr ausgeprägt. Seine Flügeldecken sind auffällig blau und schwarz, sein Rücken rosa braun, der Oberkopf gestreift, die Wangen schwarz gestreift, dicker Schnabel und blaue Augen. Auffällig ist sein laut krächzender Ruf , der seine Artgenossen warnen kann und auch andere Tiere. Er kann auch vorzüglich alle Stimmen und Geräusche imitieren. Er setzt sich gerne auf Ameisenhaufen, um durch dessen Säure Parasiten fern zu halten. Die Nahrung besteht aus Mäusen, Eiern, Vögeln, Beeren, Eicheln, Nüsse, Sämereien.....Allesfresser Feinde sind Greifvögel, Uhu, Krähen und der Mensch Männchen und Weibchen unterscheiden sich farblich nicht Die Jahresbrut erfolgt April bis Juni, mit 16 bis19 Tage und einem Gelege von 3 bis 5 Eiern. Die Jungen werden von beiden Eltern 20 Tage mit Nahrung versorgt. Sein Nest baut der Eichelhäher oben in den Bäumen. Im Winter findet man ihn auch immer an den Futterhäuschen. Die Finken, Meisen und Spatzen brauchen im Winter keine Angst vor ihm zu haben, da er nur im Sommer die Nester plündert um Nahrung für seine Jungen zu haben. Der Eichelhäher ist aber auch ein sehr nützlicher Vogel, der durch seine Vorratswirtschaft Eicheln Nüsse, Bucheckern eingräbt, trägt er dazu bei, dass wieder neue Bäume wachsen. |
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Eichhörnchen |
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Größe 20 bis 25 cm mit einem langen auffälligem buschigen
Schwanz, der mit einer Länge von 17 cm fast so lang wie der Köper ist. Der
Bauch und die Brust sind weiß. Der Rücken ist meist mit rotem Fell
bedeckt, kann aber auch andere Farben haben von schwarz bis gelb. Die
Hinterpfoten sind länger und kräftiger als seine Vorderpfoten .Im Winter
stehen an den Ohren kleine Haarbüschel hoch, die auch Pinsel genannt
werden. Eichhörnchen können 12 Jahre alt werden, aber in der freien Natur erreichen sie selten so ein hohes Alter. Das Leben der Eichhörnchen spielt sich meist hoch oben in den Bäumen ab und beim Springen und Klettern dient der Schwanz als Balancierstange. Wenn sie auf der Erde herumlaufen, sind sie sehr vorsichtig, es richtet sich laufend auf und hält aufmerksam Ausschau nach Gefahren. Sie sind tagaktiv. Sie bewegen sich in einem Umkreis von 10 bis 50 Hektar auf Nahrungssuche. Am Abend kehren sie zu ihren Nestern, die man auch Kobel nennt zurück. Dort verkriechen sie sich auch mal ein paar Tage wenn es draußen regnet oder stürmt. Sie halten keinen Winterschlaf. Bei Kälte und Schnee kann man sie manchmal bei der Futtersuche beobachten. Zu den Feinden zählen Greifvögel wie der Habicht, Bussard, Uhu, Baummarder, Zobel. Eichhörnchen sind aber auch für andere gefährlich, denn sie fressen Jungvögel und Eier. Die Paarungszeit erfolgt im Dezember. Die Männchen jagen die Weibchen und es dauert eine gewisse zeit, bevor das Weibchen zur Paarung bereit ist. 38 Tage nach der Paarung bringt das Weibchen 2 bis 5 nackte, blinde Jungen, die gerade mal 10 g wiegen, zur Welt. 3 Monate werden sie von der Mutter versorgt. Sie füttert sie und bei Gefahr, bezieht sie sogar ein anderes Nest. Eichhörnchen können 2 mal im Jahr Nachwuchs bekommen. Die ersten Würfe finden im späten Januar statt und die letzten im August. Rund dreiviertel der Jungen sterben schon im ersten Jahr, wo sie Opfer von Feinden werden oder nicht genug zum fressen finden. |
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Feldmaus |
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Die Feldmaus ist 8 bis 12 cm groß, der Schwanz hat eine Länge von 3,5 bis 4,5 cm. Die Ohren der Feldmaus sind klein. Das Fell ist kurz und glatthaarig. Die Farbe ist gelblich bis graubraun, die Körperseiten sind heller und der Bauch weiß oder besser gesagt grau. Feldmäuse können 1Jahr alt werden,. Durch ihre vielen Feinde wird das Alter eher selten erreicht. Feinde wie Katze, Greifvögel, Fuchs, Mauswiesel, der Mensch...... lauern überall auf sie Feldmäuse ernähren sich von Wurzeln, Gräsern, verschiedenen Pflanzenteilen und Körnern. Sie fressen im 3 Stundentakt. Die Fortpflanzung erfolgt Februar bis Oktober, 3 bis 10 mal wirft sie 8 bis 10Junge, die schon nach 11 bis 13 Tagen geschlechtsreif sind. Die Tragzeit beträgt 21 Tage. Die Mäuse leben in Kolonien mit bis zu 20 Tieren unter der Erde. Die Kolonien werden meist von mehreren Weibchen mit ihren Jungen bewohnt. Im Sommer sind sie Tagaktiv und im Winter Nachtaktiv. Die Gänge verlaufen flach unter der Erde. Verbunden sind diese zahlreichen Gangöffnungen durch oberirdischen Wechsel. Die bevorzugten Wohnräume der Mäuse sind baumfreie Gegenden. Ihre Baue bestehen aus Vorratskammer und Wohnraum und hat 4 bis 6 Ausgänge. Sie halten keine Winterruhe. Die Feldmaus ist ein Wühler und kann durch seine schnelle Vermehrung ein unangenehmer Schädling sein. |
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Fischreiher-Graureiher |
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Reiher an unserem Teich, kaum zu unterscheiden vom künstlichen (links) |
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Größe ca 90 cm lang und hoch, Flügelspanne bis 1,75 m, sehr lange Beine und Hals Lebensdauer ca 20 Jahre Feinde sind der Habicht, der Uhu, der Seeadler, der Mensch. Eier: Marder und Krähen Vorkommen an Gewässern jeglicher Art, Sümpfen, Feuchtwiesen. Die Nahrung besteht aus Fischen, Fröschen, Mäusen, größere Insekten, Jungvögel, Eier, Tagaktiv Männchen und Weibchen sind von weitem nicht zu unterscheiden, ein Paar bildet sich meist nur für eine Brutsaison. Das Männchen besorgt das Nistmaterial und das Weibchen verbaut es. Die Nester sind sehr groß aus Reisig und man findet sie in hohen Baumkronen, wo sie meist in der Kolonie brüten. Die Nester werden oft Jahrelang benutzt. Die Brut erfolgt März bis Mai, 3 bis 5 grünblaue Eier, Brutdauer 4 Wochen
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Grünling |
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Grünfink Männchen |
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Der Grünling oder Grünfink gehört zur Gruppe der Finkenvögel. Er ist der größte gelbgrüne Fink. Die Größe beträgt 15 cm also etwas größer als eine Kohlmeise, das Gewicht 32g. Die Grünfinken haben einen hellen, kräftigen Schnabel. Ihr Gefieder ist grün, an der Flügelaußenseite und an der Schwanzaußenseite ist er mit gelben Streifen versehen. Die Flügelspitzen und das Schwanzende sind schwarz. Das Grünfinken Weibchen sieht mit seinem graubraunen Gefieder dagegen sehr farblos aus. Identisch ist der kräftige helle Schnabel. Die Feinde wie die Katze, der Marder, der Sperber, die Elstern, der Mensch lauern überall. Viele Grünfinken fallen im Alter von 1 Jahr ihren Fressfeinden zum Opfer. Die Nahrung besteht aus mittelgroßen bis großen Samen, Getreidekörnern, Knospen, im Sommer vorwiegend Insekten und mit Vorliebe Blattläuse. Balzgesang und -flug bereits ab Ende Februar. Die Brutzeit beginnt bereits im April, in Städten auch schon im März. Er legt 4 bis 6 Eier, die Brutdauer beträgt 12 bis 15 Tage und die Zeit im Nest dauert 14 bis 16 Tage. Das Weibchen brütet allein und wird vom Männchen gefüttert. Er nistet meistens in grünen Hecken und Bäumen. Je nach Witterung sind 2 bis 3 Bruten im Jahr möglich. |
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Haussperling/Spatz |
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Diese kleine Sperlinge oder Spatzen sind wohl schon jedem begegnet. Sie sind Schwarmvögel und durch ihr gemeinsames Gezwitscher überall zu hören und zu sehen. Sie werden bis zu 14 cm groß und haben ein eher unscheinbares Aussehen. Sie können bis zu 10 Jahre alt werden. Die Nahrung besteht aus Sämereien, Insekten aber auch aus Sonnenblumenkernen, Nüssen und anderen Essensabfällen Ihre Feinde sind Katzen, Sperber, Falken Eichhörnchen, der Wiesel, Rabenvögel und auch der Mensch Das Männchen hat einen grauen Mittelscheitel, helle Wangen, eine schwarze Kehle, ein ausgeprägtes braunes Rückengefieder und eine helle Unterseite. Das Weibchen einen hellbraunen Kopf, ein blasses braunes Rückengefieder und eine helle Unterseite. Die Balz und der der Spatzen ist sehenswert. Von den Männchen werden Federn an das Weibchen überreicht, die für den Nestbau vorgesehen sind. Sie bauen ihre Nester gerne unter Dachpfannen, in Mauerspalten und auch gern in Nistkästen. Am liebsten in Kolonien. Spatzen polstern ihr Nest gern innen mit Federn aus. Spatzen brüten mehrmals im Jahr, die Brutdauer beträgt 14 Tage, 4 bis 6 Eier, Die Jungen werden 16 Tage von beiden Eltern mit Nahrung versorgt. Sie sind sehr reinlich Tiere, die mehrmals am Tag mit ihrer Familie zum Baden gehen. |
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Igel |
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Da Igel nachtaktiv sind, habe ich noch kein besseres Foto zur Verfügung
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Größe 20 bis 30 cm Gewicht 800 bis 1500 g Männchen und Weibchen unterscheiden sich nur unter den Geschlechtsorganen Sie können bis zu 8 Jahre alt werden, was aber eher selten vorkommt, da sie vorher Opfer ihrer Feinde werden. Zu ihren Feinden zählen der Fuchs, Dachs, Uhu, Hunde Katzen und vor allem der Mensch Igel sind Einzelgänger und nur zur Paarungszeit sieht man sie zusammen. Die Nahrung besteht hauptsächlich aus Insekten, Schnecken, Würmern, Raupen, Asseln, Käfern, Larven und ab und zu Grünzeug und Obst. Igel sind Nachts aktiv. Sie haben verschiedene Lautäußerungen, die bei Gefahr fauchen, puffen oder tuckern. Beim Paarungsvorspiel geben sie schnaufende Geräusche von sich. Ihre lauten Schmerzensschreie oder Angstschreie erinnern an das Kreischen einer Säge. Igeljunge, die Hunger haben zwitschern ähnlich wie Vögel. Igel haben einen hervorragenden Geruchssinn und ihr Gehör ist auch sehr ausgeprägt. |
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Die Paarungszeit ist je nach Witterung von Mai bis Ende August. Nach einer Tragezeit von 35 Tagen werden 4 bis 7 blinde und taube Jungen mit einem Gewicht von 15 bis 20 g geboren. Sie besitzen bereits bei der Geburt 100 in die aufgequollene Rückenhaut eingebettete Stacheln, Erwachsene Tiere haben 6000 bis 8000 Stacheln, die sie bei Gefahr aufrichten. Die Jungen werden vom Weibchen 6 Wochen tagsüber gesäugt. Die Männchen haben mit der Aufzucht nichts zu tun. Im Alter von 3 bis 4 Wochen verlassen die Jungen erstmals das Nest. Sie beginnen feste Nahrung zu suchen. Die Mutter nimmt sie nicht mit und zeigt es ihnen auch nicht, Im Winter halten Igel Winterschlaf. Sie fressen sich bis zum Herbst ein Fettpolster als Energiespeicher an. Dank der auf ein Minimum gesetzten Körperfunktionen, können sie bis zu 6 Monaten ohne Futter auskommen. |
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Nebelkrähe- Rabenkrähe |
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Die Nebelkrähe oder Rabenkrähe erreicht eine Körperlänge von 45 cm bis 48 cm, eine Flügelspanne von bis zu 100 Zentimeter und ein Gewicht von 600 bis 700 Gramm. Sie unterscheidet sich von der schwarzen Rabenkrähe in der Farbe. Der Kopf, die obere Brust, der Schwanz und die Flügel sind schwarz gefärbt und das restliche Gefieder weist eine graue bis hellgraue Färbung auf. Der schwarze Schnabel weist am Oberschnabel eine gebogene Spitze auf. Die Beine sind schwärzlich gefärbt und enden in vier Zehen, die mit kräftigen Krallen versehen sind. Als Allesfresser fressen Nebelkrähen alles was sich erbeuten läßt. Dazu gehören neben Aas, Abfällen, Jungvögel, Eier, kleine Wirbeltiere, Schnecken, Sämereien und Früchte. Sie können in der freien Natur 13 bis 15 Jahre alt werden. Feinde sind der Uhu, der Marder, der Habicht und der Mensch Sie gehören zur Familie der Rabenvögel Nebelkrähen erreichen die Geschlechtsreife nach etwa einem Jahr. Zur ersten Brut, April, kommt es in der Regel aber frühestens nach 2 Jahren, da zu diesem Zeitpunkt die Revierbildung einsetzt. Sie leben in einer Einehe, die meistens ein leben lang hält. Zur Brutzeit ziehen sich die Paare zurück und gründen ein Revier, welches auch gegenüber den Artgenossen stark verteidigt wird. Es kommt auch vor, dass sich Nebelkrähen und Rabenkrähen paaren. Der Nachwuchs ist dann farblich gemischt. Die Nester werden meist in sehr hohen Bäumen errichtet. Das Weibchen legt zwischen 4 und 6 grünliche ovale Eier. Pro Jahr kommt es nur zu einer Brut. Die Brutzeit beträgt 17 bis 19 Tage. Die geschlüpften Küken werden in den ersten Tagen von der Mutter geschützt. Um die Nahrung kümmern sich beide Elternteile. Flügge sind die Jungvögel nach etwa 35 Tagen. Sie bleiben aber noch bis zum nächsten Jahr bei den Eltern im Familienverband. Außerhalb der Brutzeit leben Nebelkrähen paarweise oder in kleinen Familienverbänden. Im Herbst und Winter kann man diese Vögel in großen Schwärmen beobachten. Sie sind unter sich sehr sozial eingestellt und sehr intelligent. |
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Schwanzmeise |
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Die Schwanzmeise gehört zu den Singvögeln, hat nur eine Körperlänge von 13 bis 16 cm und zählt zu den kleinsten Meisen. Sie hat dafür aber einen sehr langen, auffälligen Schwanz, wo nach der Name beruht. Ihr Köpfchen sieht aus wie ein kleiner weißer Wattebausch. Die Nahrung der Schwanzmeise besteht aus Insekten, Spinnen, Larven, Blattläusen, Knospen und im Winter kann man sie auch an Meisenknödeln beobachten. Außerhalb der Brutzeit sind sie in kleinen Schwärmen unterwegs. Die Feinde lauern auch hier überall. Das Eichhörnchen, die Elstern, der Falke. die Katze, der Sperber, natürlich auch der Mensch und noch mehr. Viele Schwanzmeisen sterben im Alter bis zu einem Jahr, durch ihre Fressfeinde. Normaler Weise können sie 5 Jahre alt werden. Die Brutzeit beginnt bereits Ende März bis April. Man hört sie selten singen und ein typischer Reviergesang ist nicht typisch. Während der Balz werden Schmetterlingsähnliche Flugbewegungen, die durch schnelles landen wieder unterbrochen werden. Ihr kugelförmiges Nest wird hoch oben in Astgabeln, in Gebüschen sowie in den äußersten Spitzen von Nadelbäumen. Es besteht aus fest verflochtenen Haaren, Spinngeweben, Pflanzenwolle und Moos. Die Flechten und die Birkenrinde dienen je nach Standort, zur Tarnung nach außen und gleichzeitig schützen sie das Nest vor Kälte. Gegen die Kälte wird es außerdem mit mehreren Schichten Federn ausgekleidet. Die Bauzeit kann bis zu 3 Wochen dauern. Es werden 8 bis 12 Eier gelegt und bei einer Brutdauer von 14 Tagen schlüpfen die Jungen. Die Nestlingszeit beträgt 16 Tage. Die Fütterung der Jungen erfolgt durch beide Elternteile. Nach dem Ausfliegen, werden die Jungen noch mindestens 2 Wochen gefüttert.
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Stockente |
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Weibchen |
Erpel | ||||||||
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Größe 45 bis60 cm Die Ente und der Erpel unterscheiden sich deutlich vor allem in der Paarungszeit. Die Ente ist eher unauffällig braun gefärbt, während der Erpel durch einen glänzenden grünen Kopf, einem weißen Halsband und einem gelben Schnabel auffällt. Beide Geschlechter haben auf den Flügeln einen schwarz auf weiß eingefassten stahlblauen Fleck als Erkennungsmerkmal. Der Erpel mausert Ende Mai, wo er so viele Federn verliert, dass er im Juni und Juli flugunfähig ist. Er ist in dieser Zeit kaum vom Weibchen zu unterscheiden. Das Weibchen mausert erst dann, wenn die Küken flugfähig werden. Die Balz und Paarbildung erfolgt bereits im Herbst. Die Paarung im Frühjahr und die Begattung erfolgt ab Ende Februar bis Mai . Der Nistplatz wird gemeinsam ausgesucht. Die Ente brütet bis zu 10 Eier aus. Die Brutdauer ist 24 bis 30 Tage. Der Erpel hält sich noch in der Nähe auf, doch mit Beginn der Brutzeit trennt sich das Paar. Die Ente kümmert sich alleine um die Brut und Aufzucht. Die Nahrung besteht aus Kleingetier wie Schnecken, Würmer, Insekten, Wasserpflanzen. Gräser, Getreidesaat, Samen, Beeren und Früchten. Stockenten gründeln gern im seichten Wasser. Im Winter sind sie Allesfresser und passen sich an. Augen und Gehör sind hervorragend, der Geruchssinn ist gut. Das typische quak,quak, äußert nur die weibliche Ente, der Laut des Erpels ist ein leises rääb.
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Der Wasserfrosch |
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Der Wasserfrosch wird ca 12 cm groß, wobei die Weibchen auch etwas größer werden. Er ist meistens grün gefärbt, aber auch braun-grün. Die Unterseite ist oft weiß, grau oder schwärzlich marmoriert. Er kann bis zu 14 Jahre alt werden. Sie sind meistens am Tag aktiv, nur während der Fortpflanzung auch Nacht aktiv. Sie halten sich gern am Ufer auf um sich zu sonnen und auf Beute zu warten und mit einem imposanten Sprung und dem herausschnellen der Zunge einzufangen. Wenn sie nach Beute springen, dann ohne Rücksicht wo sie danach landen, ob mit oder ohne Beute, denn nicht jeder Sprung ist erfolgreich. Den Winter verbringen sie im Schlamm des Teichgrundes. Im Frühjahr machen sich Wasserfrösche mit ihrem lauten Liebegequake nicht immer beliebt. Je nach dem wie viele Bewohner man im Teich hat, kann es in den Monaten Mai und Juni schon ganz schön an den Nerven zehren, besonders in der Nacht. Das Weibchen legt bis zu 10000 Eier in Laichklumpen ab, die dann an Wasserpflanzen hängen. Je nach Witterung schlüpfen die Kaulquappen nach ca 5 bis 8 Tagen, die dann 2 bis 3 Monate benötigen um sich in einen Jungfrosch zu wandeln. Nahrung: Mücken, Ameisen, Käfer, Libellen, Fliegen, Schnecken......... Feinde: Schlangen, Greifvögel und viele Vogelarten
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