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Sicherlich werdet ihr euch fragen, wieso nennt sie ihre Homepage "Hobbygarten- Glueck"?

Hobbygarten ist einleuchtend, aber Glück, was ist das?

Glück ist keine Frage des Geldes. Der Gesang einer Amsel, das zufriedene Schnurren einer Katze, unbeschwertes Kinderlachen, ein Spaziergang am Strand- Glück hat nicht das Geringste mit Geld und Macht zu tun. Es sind Momente der völligen Harmonie und des Einklangs mit sich selbst. Leider merken wir oft gar nicht, dass wir gerade einen glücklichen Augenblick erleben.

Besteht ein Unterschied zwischen Glück und Zufriedenheit?  Zufriedenheit ist die Mutter des Glücks. Ohne sie gäbe es die Fähigkeit nicht, die schönen Momente des Lebens überhaupt zu entdecken.

Die Zufriedenheit ist stiller, aber dafür beständiger und verlässlicher.

 


 

wer viel arbeitet, braucht auch viel Erholung.

Vielen Menschen gelingt es kaum noch von ihrer Arbeit abzuschalten. Durch eine Flutwelle von Verpflichtungen geraten sie in einen Zustand dauerhafter Anspannung, was sich wiederum auf Gesundheit und Leistungsfähigkeit auswirkt.

 

Hatten sie schon einmal das Gefühl nicht mehr weiter zu wissen und den Boden unter den Füßen zu verlieren?

So ging es jedenfalls mir.

 

Der Zufall änderte mein ganzes Leben.

Es war ein einfaches Inserat  „ Garten zu verkaufen“

Das war es.

So begann mein neuer Lebensabschnitt

 

Ich wollt einfach meine Ruhe, abhängen, die Seele baumeln lassen.

 

Ich holte einen alten Liegestuhl aus dem Schuppen und als ich mich hinein fallen ließ, waren es nur Augenblicke bis mir die Augen zufielen.

Der Wind umspielte leicht  meinen Körper, es war als würde er mich liebkosen, leise zu mir sagen: fühlst du nicht wie schön das Leben sein kann. Ich schlief ein.

Wie aus weiter Ferne hörte ich den Kuckuck rufen.

Meine Gedanken wurden frei.

Ich reckte mich, spürte die Wärme und genoss den Duft der Blumen und Gräser.

Meine Sorgen waren weg, die Natur hatte mir geholfen.

 

Ach ich hatte es fast vergessen,

mein Garten ist mitten in Berlin
 

Herbst / Winter 2010/2011

Der Hundertjährige Kalender verspricht für den Spätherbst 2010 schönes Herbstwetter und einen rauen Start in den Winter 2010

 

Na ja, der Herbst war nicht gerade golden und sehr kurz. Den rauen Start in den Winter erlebten wir bereits ab Mitte November und er ist noch lange nicht vorbei.

Nur noch ein paar Wochen und das neue Gartenjahr kann beginnen.

(das heißt laut Kalender- für mich hat das Gartenjahr 365 Tage)

 

Wenn ich bei Schnee und Eis auch nichts machen kann, so bin ich doch fast jeden Tag in meiner geliebten Oase.

Achte darauf, dass meine gefiederten Freunde nicht hungern müssen und schau nach meinen Büschen und Bäumen, die unter ihren weißen Schneemützen hervor blinzeln.

Einen ganz persönlichen Höhepunkt habe ich mir selbst geschaffen:

Wenn das Gartentor hinter mit zufällt, bleibe ich ganz still stehen, schließe die Augen, hole tief Luft und atme die wunderbare klare Schneeluft ein und genieße einen Augenblick lang die ruhe inmitten der Stadt.

Und so kommen mir immer wieder neue Fragen und Ideen. Wie kann ich meinen Garten noch schöner gestalten, wie schaffe ich es, noch mehr blühende Blumen zu haben, besseres Obst und Gemüse zu ernten?

Und dabei hatte ich schon eine Idee, die heute schon verwirklicht ist. Diese Idee findet ihr auf meiner Seite, meine Pflanzen.
 


 


 

Sommer 2010

Hallo meine lieben Garten- und Tierfreunde

 

Lange habt Ihr nichts von mir gehört. Ein bisschen schreibfaul war ich schon, aber die letzten Monate waren auch voller Aktion, manchmal zum Lachen und manchmal zum Weinen.

Ich werde mal mit dem heutigen Tag anfangen und dann zeitlich zurückgehen.

 

Nach den letzten 2 Wochen, bei annähernd 40 C Hitze, ist es eine Freude den Regentropfen auf meinem Terrassendach zu lauschen.

Ich wusste nie, dass ich dieses eintönig monotone -tropf, tropf- mit so vielen Begriffen, wie Labsal, Freude, Erquickung - assoziieren kann. Habe ich euch neugierig gemacht?

Schaut euch mal meine anderen Seiten an.

 

Der Frühling 2010 hält Einzug

 



und mit ihm Erwacht alles zum Leben. Keine Jahreszeit ist so schön wie der Frühling, wenn man nur lauscht und sich umsieht.

Die wärmeren Sonnenstrahlen lassen die Natur förmlich explodieren. Was für ein Schauspiel!!!!!

Die Vögel trällern schon in den frühen Morgenstunden, die Nistkästen werden  belegt und man sieht die ersten Zugvögel von ihrer langen Reise zurück kommen. Unsere Fische im Teich sind auch wieder zu sehen und nicht zu vergessen, die ersten Frühlingsblüher zeigen sich von ihrer schönsten Seite. Die Bäume und Sträucher sind voller Knospen und werden uns auch bald mit ihrem saftigen grün und später mit ihren herrlichen Blüten erfreuen.
 

Winter ade!


So einen strengen und harten Winter waren wir lange nicht mehr gewöhnt, aber jetzt muss er endlich gehen.
 

Sommer / Herbst 2009


Die letzten Sonnenstrahlen lassen die Sträucher und Bäume in meinem Garten in einen goldgelben Schein erglühen.
 Die Schatten werden länger und alles lässt den nahenden Herbst erahnen.
Wieder waren es schöne Monate, in Sonnenschein und Wärme, auf die ich zurück blicken kann.
 Die vollen Regale in meiner Vorratskammer zeugen von einer guten Ernte.
Besonders die Pflaumen waren dieses Jahr der Renner. Marmeladen, Konfitüren, Pflaumenkuchen, Chutney und Pflaumenlikör. Ich darf gar nicht daran denken; wie viel Arbeit - aber auch wie viel Freude - ich hatte.
 Mit einem kleinem bisschen Stolz, einem Gefühl von Selbstvertrauen und Lebenslust sehe ich
mich um und ich spüre "das Leben kann so schön sein"!


 
Nichts ist interessanter und lehrreicher als mit offenen Augen den Wechsel der Jahreszeiten in der Natur zu verfolgen.
 Ich freue mich über jeden Tag, jeden Sonnenstrahl, jeden Windhauch.
Nur so, kann ich ganz, ich selbst sein.
 Mein Garten wird immer mehr mein Home, mein Castel.

 

Man nehme zwölf Monate,

putze sie ganz sauber von Bitterkeit,

Geiz, Pedanterie und Angst und

zerlege jeden Monat in dreißig oder

einunddreißig Tage, so dass der Vorrat

genau für ein Jahr reicht.

Es wird jeder Tag einzeln angerichtet

aus einem Teil Arbeit und zwei Teilen

Frohsinn und Humor.

Man füge drei gehäufte Esslöffel Optimismus

hinzu, einen Teelöffel Toleranz, ein Körnchen Ironie

und eine wohltuende Prise Takt.

Dann wird die Masse sehr reichlich mit Liebe übergossen.

Das fertige Gericht schmücke man reizvoll mit Sträußchen kleiner

Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.
 

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